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‚Hände weg von Koh Kut‘: Thailand steht bei UN-Meeresgesprächen fest

Von Bangkok Post

Thailand hat seine Position während der Gespräche über die Seegrenze mit Kambodscha nach dem UN-Seerecht klargestellt – Koh Kut ist kein Teil des Versöhnungsprozesses.

Thailand hat seine Position während der Gespräche über die Seegrenze mit Kambodscha nach dem UN-Seerecht klargestellt – Koh Kut ist kein Teil des Versöhnungsprozesses. Außenminister Sihasak Phuangketkeow sagte in seiner Eröffnungsrede am Dienstag, dass das Treffen ausschließlich auf den Streit um die Seegrenze zwischen Thailand und Kambodscha beschränkt sein sollte, Landgrenzen sollten vom Anhörungsverfahren ausgeschlossen werden. „Dieser Schlichtungsprozess betrifft keine Souveränität über Land, einschließlich der Insel Koh Kut“, sagte der Minister. „Thailand lehnt die von Kambodscha 1972 beanspruchte Kontinentalscheinkante ab, da sie keine rechtliche Grundlage hat." Koh Kut ist ein Inselbezirk in der Provinz Trat, im östlichen Golf von Thailand, an der Grenze zu Kambodscha. Kambodscha beanspruchte 1972 einseitig seine Kontinentalscheinkante und schloss Koh Kut mit ein. Herr Sihasak sagte vor dem Treffen der Schlichtungskommission mehrfach, dass jede maritime Abgrenzung eindeutig zeigen werde, dass die Insel zu Thailand gehört. Das Gremium wurde im Rahmen des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen eingerichtet, um eine Lösung für den Streit zwischen Thailand und Kambodscha zu finden. Das Treffen findet in Singapur statt und endet am Mittwoch.
Quelle lesen — Bangkok Post

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